Datum und Zeit in das WMI-Format (DTMF) umwandeln

Die WMI (Windows Management Instrumentation) verwendet ein eigenes Format für Datum und Uhrzeit, das sogenannte DTMF.
Das folgende Skript konvertiert das lokale Datum mit der Zeit in das WMI-Format und gibt beide Werte auf der Konsole aus.

WMI-Klassen nach Klassennamen durchsuchen

WMI-Klassen gibt es wie Sand am Meer. Wenn ich mir nicht mehr sicher bin, wie meine gewünschte Klasse heißt, so starte ich einfach eine Suche nach dem Klassennamen mit einem Suchkriterium, hier z.B. „network“. Als Ergebnis erhalte ich dann alle Klassen-Bezeichnungen die mit „Win32“ beginnen und „network“ enthalten.

Windowsversion ermitteln und ausgeben

Für ein Loginskript habe ich einige häufig verwendete Windowsparameter, wie z.B. die Version, Edition, Architektur, das Service Pack und den Produktnamen abgefragt. Als Informationsquelle nutze ich die Registry und WMI.

Prüfen ob 32 oder 64-Bit Prozessor

Mit der Powershell unter Zuhilfenahme von WMI kann man ganz einfach ermitteln, welche Architektur der Prozessor hat, also ob 32, oder 64-Bit.

Installierte Windows-Hotfixes anzeigen

Per WMI kann man sich ganz einfach alle lokal installierten Windows-Hotfixes anzeigen lassen, aber auch die von entfernten Computern.

Und so geht’s:

WMI-Zeitformat in lesebares Format konvertieren

In dem ersten Beispiel wird ganz einfach das Datum und die Uhrzeit des letzten PC-Neustarts per WMI ausgelesen. Leider stellt man nun fest, dass dies ein anderes Format (WMI-Format) hat, als das, was wir sonst gewohnt sind.

Das folgende Beispiel macht genau das selbe, aber wandelt das Format mit „ConvertToDateTime“ in ein gut lesbares vom Typ „System.DateTime“ um.

Alternativen Benutzer für WMI-Abfragen verwenden

Hat der angemeldete Benutzer nicht die erforderlichen Rechte, um eine WMI-Abfrage fehlerfrei ausführen zu können, so können andere Benutzerdaten mittels „get-credential“ sicher übergeben werden.

Benutzerkonten anzeigen deren Kennwort nicht abläuft

Im kommenden Beispiel werden alle lokalen Benutzeraccounts angezeigt, deren Kennwort nicht abläuft, also das Häkchen „Kennwort läuft nicht ab“ in den Benutzereigenschaften gesetzt ist.

Informationen zu lokalen Laufwerken per WMI anzeigen

Per WMI suchen wir uns alle lokalen Laufwerke (Typ 2) heraus und lassen uns den Laufwerkbuchstaben, die Bezeichnung, Gesamtgröße und den freien Platz von jedem Datenträger ausgeben.

Andere Möglichkeit:

Druckerinformationen per WMI

Für ein Logonscript habe ich grundlegende Informationen zu den installierten Druckern auf den einzelnen Windows-Clients benötigt. Das VB-Skript liefert Druckername, Treibername, Port und den Freigabenamen.