Mein neuer vServer geht an den Start

Heute habe ich mir einen virtuellen Server (vServer) bei Webtropia gemietet.
Mein Ziel für die kommenden drei Wochen ist nun diesen vorzubereiten und dann meine Webseiten Stück für Stück auf diesen umziehen.

Wieso einen vServer?
Bisher hatte ich ein normales Webhosting-Paket bei Webhostone womit ich in der Vergangenheit auch sehr zufrieden war.
Allerdings möchte ich in Zukunft mehr Dienste im Web nutzen und gleichzeitig unabhängiger von irgendwelchen Anbietern sein, auch wegen der ganzen Datenschutz- und Sicherheitsdiskussionen.
Das Gefühl seine ganzen Mails per IMAP auf dem Server eines Suchmachinen- und Werbeunternhemens abzulegen bereitet mir ein ungutes Gefühl.

Wieso von Webtropia?
Die Anzahl der Anbieter von vServern, egal ob klein / mittel / groß, ist immens. Ich habe viele Produkte bezüglich der Leistung verglichen und massig Bewertungen auf den entsprechenden Webseiten und Foren gelesen. Zu fast jedem Anbieter finden sich positive wie auch negative Rezessionen, zu kleineren Anbietern teilweise leider auch keine.
Ausschlaggebend waren am Ende die technischen Leistungsdaten gepaart mit einer kurzen Laufzeit / Kündigungsfrist und dem Preis (~ 10€ / Monat). Wobei ein schwächerer Server auch gereicht hätte, aber die hatten meist 12 Monate Mindestvertragslaufzeit oder eine Einrichtungsgebühr.

Daten des Servers?
CPU-Kerne: 2
RAM (garantiert): 2.048 MB
Festplatte: 250 GB
Backup Space: 50 GB
IPv4-Adresse: 1
.de Domain: 1
Plesk Domains: Unlimited

Produktname: vServer Cloud S 3.0

Administration:
Da ich noch nie einen eigenen Server im Internet betrieben habe war mir wichtig, das ein Administrationstool (Plesk, Froxlor, …) installierbar bzw. inklusive ist, welches mir die Administration erleichtert.
Weiter habe ich mir natürlich im Voraus einige Dokumentationen und Tutorials durchgelesen, damit meine Daten nicht innerhalb von Stunden veröffentlicht werden und der Server zur illegalen Tauschbörse umgebaut wird. 🙂

Weitere Beiträge, Informationen, Eindrücke und Tutorials zu diesem Thema werden folgen…

Von DSL und Alice zu VDSL und Congstar

So, seit gut zwei Monaten bin ich bei meinem neuen Anbieter Congstar und meine Daten werden über VDSL wesentlich schneller transferiert. 😀

Wieso gewechselt?
Ich war ca. 6 Jahre bei Alice und die ersten 5 Jahre sehr zufrieden. Danach wurde es immer holpriger. Meine Leitung wurde extra gedrosselt und auch nach mehrmaligen Aufforderungen nicht mehr auf die vollen 16 Mbit/s hoch gesetzt, obwohl diese vorher schnell und stabil war. Weiter wurde mein Ping innerhalb der letzten 16 Monate zusehends schlechter, was mich besonders bei Multiplayer-Spielen geärgert hat.
Ob dies an der Übernahme von Alice zu O² lag, oder ein grundsätzliches Problem war, konnte ich leider nicht heraus finden – Wollte ich auch gar nicht, da ich einfach nur zahlender Kunde bin!

Ein weiterer Grund war die niedrige Upload-Geschwindigkeit, da ich mich recht häufig per Remotedesktop oder Netviewer Admin auf meine Computer Zuhause verbinde. Auch nutze ich vermehrt Dropbox um meine Dokumente auf allen Geräten aktuell zu haben.

Wieso zu Congstar?
Meine erste Wahl war eigentlich Kabel BW, allerdings haben die auch nur einen Upload von 2,5 Mbit/s (33€ pro Monat) bzw. 5 Mbit/s (40€ pro Monat). Die Telekom war mir einfach zu teuer.
Nachdem ich dann gelesen habe, das Congstar eine Tochter der Telekom ist und nun auch VDSL zu günstigen Preisen anbietet, war klar wohin ich möchte.

Wie lief der Umstieg?
Mich hatten im Voraus schon ein paar Freunde und Zocker-Bekanntschaften darauf aufmerksam gemacht, dass der Service nicht wirklich gut ist. Darum habe ich mich auch zu meiner eigenen Sicherheit gegen die 24 Monate Vertragslaufzeit entschieden, was mich einmalig 50€ mehr gekostet hat. Aber so kann ich halt monatlich wechseln wenn etwas nicht stimmt.

Wie ist es nun?
Seit knapp zwei Monaten nutze ich nun Congstar über die Telekom und bin sehr zufrieden. Ich hatte keine Ausfälle, habe einen 40ms Ping in Multi-Player-Spielen und konstant 51 Mbit/s down und 10 Mbit/s upload. Was will man mehr!? 😀

Fazit:
Bisher kann ich nur sagen „jederzeit gerne wieder“!

Satelliten-TV ins Heimnetzwerk streamen

Vor circa 14 Tagen bin ich auf eine Lösung namens „Sat-IP“ von Astra gestoßen, welches die Satellitenfernsehsignale (DVB-S oder DVB-S2) über einen Sat-IP-Converter in das normale Heimnetzwerk streamen kann.

Wie funktioniert das?

Aktuell wird für die Umwandlung noch ein Server als Gateway benötigt. Bald wird die Konvertierung in einem Sat-IP-Converter, oder schon im LNB statt finden, was eine ausgezeichnete Lösung wäre. So könnte auf jedem herkömmlichen Tablet mittels einer App TV über das W-Lan geschaut werden.

Sat-IP auf der IFA:

Darum sollte jeder, der eine Modernisierung oder Sanierung seiner Wohnung oder seines Hauses plant, genug Netzwerkkapazitäten einplanen. Das ist die Zukunft!

Verfügbare Produkte:
Inverto IDL 400s (ca. 230€, Sat-IP Multi-Screen Server)
TeleStar DigiBit R1 (ca. 190€)
GSS.box DSI 400 (ca. 180€)

Tablet gesucht

Ich habe Privat wie auch im Geschäft mehr als einen Computer, sowie ein geschäftliches Notebook und ein iPhone. Trotzdem gibt es gefühlt eine Lücke, denn ich fahre häufig meinen Computer nur hoch, um Dinge zu tun wie E-Mails lesen und beantworten, mit Freunden chatten, die Wettervorhersage ansehen, oder im Internet surfen.
Außerdem suggerieren mir Tech-Nachrichten und Werbung das ich unbedingt ein Tab brauche, oder wie ich es sehe, endlich mal wieder ein neues Spielzeug. 🙂

Ich habe mich gegen ein Apple iPad entschieden, auch wenn an das Retina-Display noch nichts ran kommt, da mich der iTunes-Zwang nervt und Android mehr Anpassungsspielraum (Flexibilität) bietet.

Ich habe mir Gedanken gemacht, welche technischen Mindestanforderungen ich habe:
– Quad-Core (z.B. Nvidias Tegra-3-Chipsatz)
– 1,2GHz Prozessor
– 1 GB RAM
– 32 GB Flash-Speicher
– 10-Zoll Display
– Auflösung 1.280 x 800 Pixel (nativ)
– microSD-Kartenleser
– WLAN-n
– Bluetooth
– Android 4.X

Da ich nicht mehr als 400€ ausgeben möchte, ohne Tastatur / Dock und Hülle, stehen mir zum Beispiel die folgenden guten Geräte zur Auswahl:
Acer Iconia Tab A510 (ca. 400€)
Asus Transformer Pad, TF300T (ca. 400€)
Asus Transformer Pad Infinity, TF700T (ca. 600€)

14.07.2012: Heute habe ich mir das „Acer Iconia Tab A510“ bei Saturn gekauft! 😀

Daten & Fakten zum neuen iPad

Nachdem ich im Geschäft immer häufiger Software auch für Apple´s Hardware und deren Betriebssysteme spezifiziere, folglich auch damit arbeite, verfolge ich mehr und mehr die News im Internet dazu.

Hier also die ersten Daten und Fakten von der heutigen Apple Keynote zum „neuen iPad“, nicht etwa „iPad HD“, oder „iPad 3“, wie zuletzt vermutet.

Display
– Retina, 9,7 Zoll
– 2.048 x 1.536 Pixel
– 264 Bildpunkte pro Inch.

Prozessor
– A5X
– Quad-Core

iSight-Kamera
– 5 Megapixel
– 5 Linsen
– Videos mit 1.080p
– Bildstabilisierung

Mobilfunkstandards
– 21 Mbit HSPA+ (3G)
– 42 Mbit mit LTE (4G)

Akku
– 10 Std.
– 9 Std., LTE-Verbindung aktiv

Maße & Gewicht & Aussehen
– 9,4 mm dick
– 635 gr schwer
– Farben: schwarz und weiß

Funktionen
– Mikrofon für Spracheingaben (Diktierfunktion)
– Zum WLAN-Hotspot machen
– iPhoto

Preise
– WLAN: 16GB (499$), 32GB (599$), 64GB (699$)
– 3G+LTE: 16GB (629$), 32GB (729$), 64GB (829$)
– Ab sofort vorbestellbar
– Auslieferung ab 16. März (auch Deutschland)

Meine Erkenntnisse zum Philips 46PFL8685K/02

Wie in meinem Beitrag „Das TV-Modell steht nun fest…“ vor ein paar Monaten bereits angekündigt, habe ich mir kurz vor Weihnachten dann endlich meinen neuen Fernseher gekauft.
Allerdings hat sich das Modell geändert. Ich habe nun den „Philips 46PFL8685K/02“ statt dem „Philips 46PFL8605K/02„. Dies ist ein Sondermodell von Euronics, wird aber auf der Support-Webseite von Philips offiziell geführt und unterstützt.
Es gibt wohl nur zwei Unterschiede zwischen den beiden Modellen. Einmal haben die Lautsprecher 12 statt 10 Watt und der Standfuß ist aus gebürstetem Aluminium statt aus schwarzem Plastik, was mir auch viel besser gefällt. 🙂

Nun zu meinen Erkenntnissen, wobei ich kein TV-Profi bin, sondern einfach meine individuellen Eindrücke schildere.

Verarbeitung und Aussehen
Die Verarbeitung von dem Gerät macht einen guten Eindruck. Der TV-Fuß ist hübsch anzusehen und sorgt für einen guten und sicheren Stand. Dieser kann auch als Wandhalterung genutzt werden. Auf die Displayoberfläche wurde eine Glasscheibe aufgeklebt, welche bei entsprechenden Lichtverhältnissen spiegelt wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Die Fernbedienung ist schön übersichtlich und nicht mit Knöpfen übersät. Zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, da diese durch die sehr runde Form etwas „rutschig“ in der Hand liegt. Im Vergleich zu Samsung und LG-Fernbedienungen eine Schönheit. 🙂

Anschlüsse
Anschlüsse sind bis auf USB (nur einer, seitlich) ausreichend vorhanden und klar beschriftet. Hat man den USB-WLAN-Dongle (kostet zusätzlich ca. 40€), so kann keine zusätzliche externe Festplatte angeschlossen werden, ohne diesen zu entfernen. Das nervt mich gerade ein wenig.
In einigen Foren habe ich gelesen, dass das SAT-Kabel stören würde, da der Anschluss nahe bei den Ambilight-LEDs sitzt und dadurch das Kabel sichtbar wäre, was ich nicht nachvollziehen konnte.

Einrichtung
Die Einrichtungsdialoge sind klar strukturiert und es werden nur die wirklich wichtigen Dinge (Tuner, Bild, Ton) eingerichtet, wodurch diese sehr einfach ist. Nach der Einrichtung lassen sich diese und noch viel mehr stets über das Menü ändern.
Auch die Konfiguration des WLAN-Dongles ist super einfach wenn der Router / Access Point WPS kann, da man dann den langen Schlüssel nicht eingeben muss. Einfach WLAN auswählen oder SSID eingeben und WPS aktivieren, eine Minute warten – Fertig!

Was noch zu beachten ist, dass man eine min. 4GB große SD-Karte dazu kaufen sollte / muss, damit man das Internet und die Apps voll nutzen kann. Diese dient als Browser- und Videocache und als Speicher für Videos.

Menüs und Einstellungen
Es gibt zwei unterschiedliche Menüs. Einmal das normale Konfigurationsmenü wo alle Einstellungen geändert und neue Geräte hinzugefügt werden können und eines, um schnell wichtige Parameter wie Bildformat, Ton, Bild-Profile, Ambilight, usw. ändern zu können.
Sehr praktisch wie ich finde, da ich an der Grundkonfiguration ja sowieso selten etwas ändere und die anderen Dinge gehen fix.

Bild und Ton
Zum Ton kann ich nicht viel sagen, da ich den TV an einem 5.1-System angeschlossen habe, aber dieser ist und war (vorher ohne 5.1) keines falls schlecht.

Das Bild finde ich fabelhaft, da kommt nichts ran. Natürliche Farben, kein Rauschen, schwarz ist schwarz und keine Schlieren bei schnellen Bewegungen oder Ruckler bei Nachrichtenlaufbändern.
Zum Thema Spiegeln wegen der Glasfront kann ich sagen, dass ich wegen Ambilight sowieso hinter oder neben mir auf der Couch kein Licht angeschaltet habe, dann spiegelt es auch nicht. Bei Tageslicht sehe ich kaum ein spiegeln wenn das Bild nicht dunkel ist bzw. speziell darauf achte.

Mehr zum TV in einem weiteren Beitrag…

Das TV-Modell steht nun fest…

…es wird, entgegen dem aktuell großen Samsung-Trend, ein Philips 46PFL8605K/02 mit dem WiFi Dongle Philips PTA01 werden.

Nachdem ich vor einigen Wochen im MediaMarkt und heute nochmal im Saturn war, bin ich mir sicher, dass dieser Hersteller und das o.g. Modell das Richtig für mich ist. 🙂

Aktuell kostet der TV bei Saturn gerade noch 2099€, aber bei Amazon kostet dieser „nur“ noch 1688 €. Der WLAN-Stick 48€ (Laden 69€).
Ich werde nun doch noch, fast wie erwartet, ein paar Wochen warten, in der Hoffnung, dass der Preis noch weiter fällt.

Wieso dieses Modell?
Im MediaMarkt stand ich alleine im „Philips-Bereich“, der Rest vor Samsunggeräten. Ich bin da eigentlich auch nur zufällig in die Ecke gelaufen, aber im Endeffekt hat mich das Bild, welches ich dort nur einen Augenblick wahr genommen habe, überzeugt.
Das erste Gespräch mit einem Verkäufer war super, denn er schilderte mir genau seine Eindrücke, welche meinen entsprachen, die ich vor ein paar Minuten gewonnen hatte. Klares Bild mit Kontrast und natürlichen Farben. Keine ungleichmäßigen dunklen Bereiche wenn das Bild mal dunkler wird. Flüssige Anzeige des Nachrichtenbandes von n-tv.
Das Menü ist zugegeben etwas gewöhnungsbedürftig, aber der Mensch ist doch bekanntermaßen ein Gewohnheitstier. 🙂

Noch offen:
Was ich bisher leider noch nicht sehen konnte ist der Programmwechsel bei DVB-S(2), aber das muss ich noch testen, denn da gab es ein paar Kritiken in irgendwelchen Shop-Kommentaren.
Ebenso möchte ich mir den Rahmen ansehen, der eine Glasfront hat, denn Spiegelungen möchte ich nicht. Wobei mir das selbst heute im Saturn nicht wesentlich aufgefallen wäre.

Was stört:
Dieser hat keine PVR-Funktion. Aufnahmen direkt auf USB-Festplatte sind wohl nicht möglich. 🙁

Update:
26.10.2010 – Nachfolgemodell verfügbar (46PFL8685K, 1999€)
28.11.2010 – Preis auf 1549€ gefallen 🙂

Suche meinen zukünftigen Flachbildfernseher

Nachdem ich nun einen Computer für die Arbeit, einen Server für die Datenablage/-sicherung und Medienstreaming habe, fehlt nur noch ein guter Flachbildfernseher den ich als DLNA-Client nutzen kann. Hört sich einfacher an als es tatsächlich ist, denn meine Anforderung sind mal wieder nicht gering. 😕

Gerade findet ein kleiner Technologiewechsel bei den LCD-Fernsehern zur LED-Hintergrundbeleuchtung statt und darum ist das ganze a. nicht günstig, b. noch nicht vollends ausgereift und c. die Produktauswahl nicht soo groß.

Was erwarte ich von meinem Fernseher:
– 42 oder 46 Zoll (102/116cm) Bildschirmdiagonale
– Gutes Bild ohne Wolken und unschärfen
– Flüssige Wiedergabe, keine Ruckler
– Kein fiepen (Tuner, Netzteil) oder scheppern der Boxen
– Niedriger Stromverbrauch
– HD-fähiger Sat-Tuner, HD+ Kompatibel (Astra 19,2)

Technische Anforderungen:
– >100Hz Technologie
– LCD-TV mit LED-Beleuchtung (Full-LED-Techinik))
– Full-HD (1920×1080)
– (W)LAN-Anschluss
– HDMI-Anschlüsse
– USB-Anschlüsse
– CI+ Schacht
– Wandbefestigung möglich (VESA-Standard)
– DLNA-Zertifiziert
– Integrierter TV-Recorder

Klar ist, dass aktuell die Geräte noch zu teuer sind, aber im September findet ja die IFA in Berlin statt und ich erwarte einen radikalen Preisfall im Oktober bzw. zum Weihnachtsgeschäft.

Im Saturn habe ich schon mal ein Modell gefunden, welches mir fast (hat nur Edge-LED, kein Full-LED) vollends zusagt, der Samsung UE46C8790 (UE46C8790XSXZG). Allerdings sind mir 2799€ einfach zu viel. Bis die Geräte erschwinglich werden schaue ich halt noch auf meinem TFT, welcher ja auch Full-HD hat.

Updates:
29.08.2010 – Bei ebay für 2.079€
20.09.2010 – Alternative Samsung UE46C7700 (UE46C7700WSXZG)
02.10.2010 – Alternative Philips 46PFL8605K/02

Alice-Suchseite statt Fehler 500

Seit Ende des letzten Jahres erscheint bei mir diese Alice-AOL-Suchseite, wenn ich eine falsche Url im Browser eingegeben habe.

Alice alias HanseNet prüft wohl die DNS-Anfragen auf den Fehler 500 und gibt deren Seite zurück, ohne ihre Kunden vorher um Erlaubnis zu bitten.
Der Vorteil dieser Aktion ist ziemlich klar – Damit lässt sich einfaches Geld verdienen, da Suchanfragen gezielt über Google geleitet werden und zusätzlich noch Werbung geschaltet wird. Tja E-Commerce lässt grüßen… 🙁

Nach ein wenig googeln habe ich einige Einträge in Foren und Blogs von Gleichgesinnten gefunden und auch einen Link für das Kundenmenü, wo sich diese Suchseite deaktivieren lässt.
Zuvor hatte ich schon im Kundenmenü gesucht, aber leider nichts gefunden. :/

Nachdem ich das heute abgeschalten habe, bin ich mal gespannt, wie es weiter geht und wann diese Suchseite bei mir nicht mehr erscheint.

DSL-Umstellung war erfolgreich

Wie hier zuletzt mitgeteilt, wurde mein DSL-Zugang endlich auf 16000Kbit pro Sekunde umgestellt.

Soeben habe ich mal einen Download bei Microsoft (die haben meist schnelle Server und Anbindungen) gestartet. Die Übertragung über das http-Protokoll wurde mir mit 1500Kb pro Sekunde angegeben.
Das kann sich sehen lassen, da die volle Geschwindigkeit eh nur in ganz seltenen Fällen erreicht wird. Die meisten Server im Internet teilen sich die Leitungen häufig mit anderen Servern / Diensten, wodurch automatisch eine Drosselung / Lastverteilung stattfindet.

Der Upload wird von Alice leider mit 800Kbit begrenzt. Ich konnte bei meinem Provider 118KB/s feststellen.