Was ist ACTA? – Stopp ACTA!

Ich bin durch Zufall auf einer Webseite auf das folgende Video gestoßen, welches mich schon ein wenig nachdenklich gemacht hat. Zumal ich davor nicht wirklich mit ACTA etwas anfangen konnte.

Schaut es euch einfach an und denkt mal nach was es in eurem Leben alles verändern würde, wenn das so kommt.

Mehr Informationen findet ihr bei Stopp-acta.info.

Security Essentials – Für wen kostenlos?

Michael Epprecht hat auf dem Blog „Schweizer IT Professional und TechNet Blog“ einen Beitrag publiziert, der kurz zusammenfasst, für wen die Spyware und Antivirenlösung von Microsoft wirklich kostenlos ist.

Auszug:

Heimnutzung:
Wenn Sie ein Heimnutzer sind, sind Sie berechtigt, eine beliebige Anzahl von Kopien der Software auf Ihren persönlichen Geräten zur Verwendung durch in Ihrem Haushalt ansässige Personen zu installieren und zu nutzen. Als Heimnutzer sind Sie nicht berechtigt, die Software bei kommerziellen, gemeinnützigen oder Einnahmen erwirtschaftenden Geschäftsaktivitäten zu nutzen.

Kleinunternehmen:
Wenn Sie ein Kleinunternehmen betreiben, sind Sie berechtigt, die Software auf bis zu zehn (10) Geräten in Ihrem Unternehmen zu installieren und zu nutzen.

Beschränkungen:
Die Software darf nicht auf einem Gerät genutzt werden, auf dem eine Enterprise-Version eines Microsoft Windows-Betriebssystems ausgeführt wird.
Die Software darf nicht auf Geräten genutzt werden, die im Eigentum von Regierungs- oder akademischen Einrichtungen stehen……….

Mir fehlt eine umfassende Backupstrategie

Sicherungen sind wichtig und das weiß eigentlich auch jeder PC-Anwender – Spätestens wenn einmal versehentlich eine Datei, ein Verzeichnis, oder gar eine Partition überschrieben / gelöscht wurde, ist der Ärger groß!

Wieso keine Sicherungen?
Häufig höre ich im Zusammenhang mit Backups die Worte aufwändig, nervig, zeitintensiv, kompliziert, oder schlicht und einfach vergessen.

Ist das wirklich so? Nein!
Auf dem Markt gibt es viele unterschiedliche Ansätze und Lösungen die ausgereift sind und gut funktionieren, egal ob es sich um Hard- oder Software handelt.

Ich glaube, dass das Problem eher die Bequemlichkeit und Sparsamkeit der Anwender ist!
Wer macht sich schon die Mühe ein Backup zu erstellen wenn man es noch nie gebraucht hat? Wer investiert 200€ in eine zusätzliche Wechselfestplatte und eine Backupsoftware wenn man das Geld an zig anderen Stellen vermeidlich sinnvoller nutzen kann?

Mir ging das gestern auch so!
So ging es mir gestern, als ich aus Unachtsamkeit die MySQL-Datenbank von diesem Blog geleert habe.
Ich wollte nur mal eben schnell was korrigieren und eine Sekunde später war alles weg. Was ich getan habe war mir auch ein paar Sekunden später sofort bewusst geworden, aber weg waren die Daten!

Die letzte Sicherung hatte ich manuell am 6. Februar erstellt. In der Zwischenzeit hatte ich aber einige Beiträge geschrieben.
Eine Nachfrage beim Webhoster ergab, dass eine Restore mit 60€ pro Stunde abgerechnet wird und diese eine Wiederherstellung der nächtlichen Komplettsicherung auf einem Ausweichsystem machen müssten, was sicher teuer geworden wäre.

Meine Lösung war noch einfach – Ich habe mein DB-Backup eingespielt und mit Hilfe von Google-Cache meine neueren Beiträge relativ komfortabel per copy & paste neu erstellt.

Wie sichere ich bis jetzt?
Bisher sichere ich einmal in der Woche vollständig meine wichtigsten Daten (Dokumente, Mails, Termine, Favoriten und Kennwörter) per Skript.
Diese ändern sich mehrfach täglich, sind aber nicht besonders groß und der Vorgang dauert auch nicht lange.
Meine Fotos, Musik und eBooks ändern sich seltener und werden in zufälligen Abständen immer mal wieder auf eine zweite Festplatte kopiert.
Von meinem Gesamtsystem mache ich ab und an ein Image, damit ich bei einem Fehler nicht das Betriebssystem und die Software neu installieren muss.

Wieso reicht das nicht?
Das Problem ist der Speicherort, denn die zweite Festplatte ist im gleichen Computer. Ein Blitzeinschlag oder ein Virus könnte die Dateien für immer vernichten. Brennen ist mir zu aufwendig, da ich keine Übersicht habe, welche Dateien auf welcher DVD welchen Stand haben. Bei USB-Wechselfestplatten nerven meist die Netzteile bzw. der Kabelsalat.

Das nächste ist, dass ich immer noch einige Schritte per Hand erledige, was fehleranfällig ist. Zusätzlich gibt es noch einige Dinge, wie z.B. MySQL-Datenbanken, Dateien beim Webhoster und lokale Einstellungen, die ich überhaupt nicht sichere.

Was sich ändern muss!
Die Sicherungen sollen nicht auf dem gleichen Computer gespeichert werden, eventuell wäre ein NAS mit mehreren Festplatten sinnvoll.
Weiter werde ich noch mal überdenken, welche Dateien wie oft gesichert werden müssen und wie viele Versionen ich aufbewahren möchte.
Die Backupjobs sollten automatisch gestartet werden und auch voll automatisiert sein, damit kein manuelles Zutun mehr notwendig ist.

Weitere Beiträge zu diesem Thema werden folgen, versprochen!

Reports von Security Essentials deaktivieren

Wer die Antivirenlösung Security Essentials von Microsoft nutzt, dem ist bestimmt schon aufgefallen, dass in den Einstellungen unter „Microsoft SpyNet“ der Berichtversand nicht unterbunden werden kann.

Mit dem folgenden Registryeintrag kann diese Heimtelefonieren deaktiviert werden:

Der Wert und Typ des Schlüssels „DisableGenericReports“ ist hierbei egal.

Kostenloser Viren- und Spyware-Schutz von Microsoft

Microsoft bietet seit dem 29.09 seine Gratis-Antivirensoftware „Microsoft Security Essentials“ (MSE) zum Download an, welcher der Nachfolger von Windows Live OneCare ist, das noch bis Ende 2010 mit Updates versorgt wird.

Zielgruppe:
Microsoft will damit vor allem Kunden ansprechen, deren PCs bisher weitgehend ungeschützt sind und die kein Geld für die Sicherheit ihres PCs ausgeben möchten / können.
Für Geschäftskunden wird weiterhin Forefront Client Security empfohlen.

Was steckt dahinter?
Der speziell für Heimanwender konzipierte Echtzeitschutz soll Windows-PCs vor Viren, Spyware, Rootkits, Trojanern, Würmer, und Malware schützen.
Der Dienst wird von Microsofts weltweitem Security Response Team unterstützt und basiert auf der gleichen Sicherheitstechnologie, wie die Lösungen für Unternehmen, zum Beispiel Forefront.

Voraussetzungen:
Microsoft fordert keine Registrierung, oder Abonnement-Verpflichtung. Allerdings wird die Windows-Installation mit Windows Genuine Advantage auf Echtheit geprüft.

Benötigt wird mindestens ein Windows XP mit Service Pack 2, Windows Vista, oder Windows 7. Unterstützt werden sowohl 32- als auch 64-Bit Betriebssysteme.
Auch der neue XP-Modus von Windows 7 wird supportet. Die vorhandenen Funktionen von Windows Defender werden während der Installation deaktiviert.

Weitere Infos:
Einen ausführlichen Blogeintrag gibt es bei Daniel Melanchthon.

Ausführungsrichtlinie einstellen

Mit der dem folgenden Commandlet kann die Sicherheit für Powershellskripte eingestellt werden. Dabei stehen vier Modi zur Wahl.

Welche Modi gibt es?
Restricted: Nur einzelne Befehle, keine Skripte (Standardeinstellung)
AllSigned: Nur signierte Skripte werden ausgeführt, Bestätigungsdialog vor Ausführung
RemoteSigned: Lokal gespeicherte werden auch ohne Signatur ausgeführt. Skripte aus dem Internet nur mit Dialog, lokale ohne.
Unrestricted: Alle laufen ohne jegliche Abfragen und Einschränkungen (ACHTUNG: Sicherheitsrisiko!)

Modus setzen:

Aktuell eingestellten Modus anzeigen:

Info:
Weitere Informationen dazu direkt in der Shell mit

Text mit Encoder verschlüsseln

Dieses Skript nutzt die einfach Verschlüsselung des WSH-Encoders um einen Text zu verschlüsseln.