Anzahl der Dateien im aktuellen Verzeichnis (Shell)

Wie viele Dateien sind nochmal in dem aktuellen Verzeichnis? Und wie viele davon sind tgz-Dateien?

Diese Fragen beantworten die folgenden kurzen Snippets:

Alternativ kann das auch etwas erweitert werden:

Zip-Dateien in gleichnamiges Verzeichnis entpacken (Shell)

Welcher Admin kennt das nicht, viele Zip-Dateien liegen in einem Verzeichnis und wollen gesichtet werden, aber alle händisch entpacken, nein.

Das folgende snippet durchläuft alle Dateien mit der Extension „.zip“ und entpackt diese in einen gleichnamigen Ordner.

Fehlgeschlagene Loginversuche anzeigen

Das folgende Kommando zeigt die fehlgeschlagenen Anmeldeversuche mit ein paar Informationen:

In der Datei auth.log werden die erfolgreichen und fehlgeschlagenen Authentifizierungen protokolliert.
Beispiel:
Feb 8 11:06:29 39125 sshd[24965]: Failed password for invalid user root from 000.000.000.000 port 1204 ssh2

Hinweis:
Natürlich können auch nur die erfolgreichen Anmeldungen angezeigt werden:

IP-Bereich per Bash pingen

Heute möchte ich euch zeigen, wie ihr ohne nmap oder sonstige spezielle Befehle einen IP-Bereich in einem Netzwerk nur per Bash über die Shell pingen könnt.

Prüfen welche Hosts im Netzwerk erreichbar

Heute wollte ich kurz prüfen, welche Computer / Hosts im Netzwerk erreichbar sind. Das geht im Einzelfall mit dem Befehl „ping“.
Da ich alle haben wollte, könnte ich mir nun ein Skript schreiben, welche diese Pings in einer Schleife durchführt, aber das geht mit „nmap“ bedeutend einfacher:

Soll nicht der ganze IP-Range sondern nur ein kleinerer Bereich gescannt werden, so geht auch „192.168.128.1-22“. Mit dem Parameter „-vsP“ wird der Status jedes einzelnen Hosts angezeigt.

Dateinamen bei vielen Dateien ändern

Immer wieder hat man viele Dateien, die einen gleichen Dateinamen mit einer laufenden Nummer, oder ein eindeutiges Dateinamenende haben. Beispiele sind häufig Bilder einer Digitalkamera, Logdateien von Programmen, oder Musikdateien (z.B: gleicher Interpret, anderer Titel).
Möchte man diese nun umbnennen, so hat man drei Möglichkeiten. Erstens manuell, was sehr fehleranfällig und zeitaufwendig ist. Zweitens ein Tool suchen welches das kann, oder die dritte Variante, welche ich hier für Linuxler vorstelle.

Beispiel:
Ich habe ein Verzeichnis mit Dateien, welche alle mit „Pic“ beginnen, einer anschließenden laufenden Nummer und dem Dateiextension am Ende, also z.B. „Pic00687.jpg“. Diese möchte ich nun so umbenennen, dass ich erkenne, aus welchem Urlaube diese sind.

Lösung:
Die folgende Befehlsfolge sucht sich nun alle Dateien aus dem aktuellen Verzeichnis heraus, welche mit „Pic“ beginnen. Genau diese werden durchlaufen und mittels dem Befehl „mv“ (für move / verschieben) wird im Namen „Pic“ durch „Schweden2008“ ersetzt und die Datei so gespeichert.

Ähnliches Beispiel:
Ein ähnliches Beispiel habe ich bereits in meinem Beitrag „Dateiendung bei vielen Dateien ändern“ beschrieben.