Gedanken zu NAS mit MediaCenter?

Wie in meinem Beitrag “Mir fehlt eine umfassende Backupstrategie” angekündigt, bin ich auf der Suche nach einem externen Gerät (z.B. NAS), auf welchem ich meine Sicherungen ablegen kann.

Meine Anforderungen an ein NAS:
- Gigabit-LAN
- eSata-Anschluss
- Zwei oder mehr Festplatten integrierbar
- USB 2.0-Anschluss
- optional RAID
- Kein Client auf Computer notwendig
- Stromsparend (z.B. StandBy der HDs)
- Gute Übertragungsrate
- Nicht zu laut
- NTP-Client für Zeitsynchronisation

Das Betriebssystem ist mir relativ egal, solange die Kommunikation über die Standardprotokolle (SMB/CIFS (Microsoft), AFP (Apple/Mac OS X), NFS (Linux/Unix) und FTP) möglich ist.

Tolle Geräte:
Drobo S” (leider zu teuer)

Wenn, dann richtig… aber auch mit Media Center!?
Bei der Suche ist mir sofort aufgefallen, dass es eventuell Sinn machen könnte, auf die Media Center – Funktionalitäten zu achten, denn neue Fernseher bieten inzwischen auch (W)LAN-Anschlüsse und können als DLNA-Client fungieren.

Leider wurde mir in den entsprechenden Shops ganz schnell deutlich, dass ein NAS mit vier Festplatten-Einschüben und eSata kaum unter 260€ zu haben ist, ohne Festplatten! Ganz zu schweigen von einem vernünftigen Media Center.

Tolle Geräte:
Acer Aspire easyStore H340 2 TB” für 399€ inkl. 2x1GB.
Promise SmartStor NS4600” für 404€ exkl. Festplatten.

Alternative Ideen:
Wenn ich ein NAS mit Media Center für 400€+X kaufe, kann ich mir da nicht gleich einen kleinen stromsparenden Computer zusammen stellen und in diesen noch eine DVB-S2 – Karte einbauen!?

Oder wie wäre es mit einem multifunktionalen Reciever, z.B. einer “Dreambox DM 8000 HD PVR“, oder der kleineren “Dreambox DM500“? :-)

Die Suche geht weiter, denn hier kommen ganz neue Fragen auf mich zu, wie z.B. “reicht ein Atom-Prozessor für die BluRay-Wiedergabe?”

Einen IP-Bereich per Batch pingen

Keine Tools zur Hand und dann mal eben einen IP-Bereich nach (nicht) erreichbaren Hosts prüfen!?
Per Batchskript funktioniert das wie folgt:

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@ECHO OFF
SET /p start=Erste IP-Adresse: 192.168.0.
SET /p ende=Letzte IP-Adresse: 192.168.0.
 
ECHO Pinge IP-Adressen von %start% bis %ende%.
 
FOR /L %%i IN (%start% 1 %ende%) DO PING -n 1 192.168.0.%%i
 
PAUSE

Der Haken an diesem Cmdskript ist die Laufzeit, denn der Timeout dauert pro Computer ein wenig, obwohl immer nur ein Versuch gemacht wird.

Trotzdem eine valide Notlösung! ;-)

Kommando-Ausgaben mit Select-String filtern

Heute habe ich schauen wollen, welche Anwendung den Port 80 auf meinem Computer belegt, da der Apache Webserver nicht mehr starten konnte.
Mit dem Netstat-Befehl von Windows und den Parametern “-a -f -b” werden einem die offnenen Netzwerkverbindungen inkl. dem Exe-Namen angezeigt:

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netstat -a -f -b

Da nun aber sehr viele Programme Ports öffnen kann die Liste sehr lange und übersichtlich werden. Hier kommt mal wieder die Powershell gerade richtig…
Da die Ausgabe von Netstat in der Powershell ebenso ausgegeben wird, wie in der Eingabeaufforderung, kann diese mit dem Commandlet “Select-String” gefiltert werde.

Lange Erklärung kurzer Befehl… :-)

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netstat -a -f -b | Select-String -pattern ":80" -context 0, 1

Ich mache hier nichts anderes, als das Netstat-Kommando ausführen und die Ausgabe nach “:80″ zu filtern. Da der Anwendungsname nicht in der gleichen Zeile steht wie das Kriterium, lasse ich mir zusätzlich mit dem Parameter “Context” eine Zeile zusätzlich nach dem Suchkriterium ausgeben.