Auf der Website Cloudsider.com kann man nicht nur Online-Storage-Anbieter suchen und nach bestimmten Kriterien filtern. Diese bieten auch aktuelle News, Preise, Preis/Funktions-Vergleiche, Bewertungen, lesenswerte Tests und Artikel.
Virtuelle Festplatten von Virtualbox clonen
Wer kennt das nicht, eine virtuelle Maschine wurde installiert und mühevoll eingerichtet. Nun kommt schnell die Anforderung diese zu duplizieren bzw. als Vorlage nutzen zu können.
In der grafischen Oberfläche von Virtualbox wird diese Funktion leider nicht angeboten, aber per Kommandozeile lässt sich das ganz einfach realisieren.
1 | %ProgramFiles%\Oracle\VirtualBox\VBoxManage.exe clonevdi "[VirtuellenFestplatte_Quelle].vdi" "[VirtuellenFestplatte_Ziel].vdi" |
Security Essentials – Für wen kostenlos?
Michael Epprecht hat auf dem Blog “Schweizer IT Professional und TechNet Blog” einen Beitrag publiziert, der kurz zusammenfasst, für wen die Spyware und Antivirenlösung von Microsoft wirklich kostenlos ist.
Auszug:
Heimnutzung:
Wenn Sie ein Heimnutzer sind, sind Sie berechtigt, eine beliebige Anzahl von Kopien der Software auf Ihren persönlichen Geräten zur Verwendung durch in Ihrem Haushalt ansässige Personen zu installieren und zu nutzen. Als Heimnutzer sind Sie nicht berechtigt, die Software bei kommerziellen, gemeinnützigen oder Einnahmen erwirtschaftenden Geschäftsaktivitäten zu nutzen.Kleinunternehmen:
Wenn Sie ein Kleinunternehmen betreiben, sind Sie berechtigt, die Software auf bis zu zehn (10) Geräten in Ihrem Unternehmen zu installieren und zu nutzen.Beschränkungen:
Die Software darf nicht auf einem Gerät genutzt werden, auf dem eine Enterprise-Version eines Microsoft Windows-Betriebssystems ausgeführt wird.
Die Software darf nicht auf Geräten genutzt werden, die im Eigentum von Regierungs- oder akademischen Einrichtungen stehen……….
MSDN Magazin – Artikel und Beispielcode verfügbar
Das von Microsoft veröffentliche MSDN Magazin stellt nun alle Artikel und Code-Beispiele auch für Nicht-Abonnenten auf deren Webseite kostenlos zur Verfügung.
Die Zeitschrift beschäftigt sich hauptsächlich mit Microsoft-Technologien und richtet sich an Softwareentwickler.
Meine Erkenntnisse zum Philips 46PFL8685K/02
Wie in meinem Beitrag “Das TV-Modell steht nun fest…” vor ein paar Monaten bereits angekündigt, habe ich mir kurz vor Weihnachten dann endlich meinen neuen Fernseher gekauft.
Allerdings hat sich das Modell geändert. Ich habe nun den “Philips 46PFL8685K/02” statt dem “Philips 46PFL8605K/02“. Dies ist ein Sondermodell von Euronics, wird aber auf der Support-Webseite von Philips offiziell geführt und unterstützt.
Es gibt wohl nur zwei Unterschiede zwischen den beiden Modellen. Einmal haben die Lautsprecher 12 statt 10 Watt und der Standfuß ist aus gebürstetem Aluminium statt aus schwarzem Plastik, was mir auch viel besser gefällt.
Nun zu meinen Erkenntnissen, wobei ich kein TV-Profi bin, sondern einfach meine individuellen Eindrücke schildere.
Verarbeitung und Aussehen
Die Verarbeitung von dem Gerät macht einen guten Eindruck. Der TV-Fuß ist hübsch anzusehen und sorgt für einen guten und sicheren Stand. Dieser kann auch als Wandhalterung genutzt werden. Auf die Displayoberfläche wurde eine Glasscheibe aufgeklebt, welche bei entsprechenden Lichtverhältnissen spiegelt wenn das Gerät ausgeschaltet ist. Die Fernbedienung ist schön übersichtlich und nicht mit Knöpfen übersät. Zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, da diese durch die sehr runde Form etwas “rutschig” in der Hand liegt. Im Vergleich zu Samsung und LG-Fernbedienungen eine Schönheit.
Anschlüsse
Anschlüsse sind bis auf USB (nur einer, seitlich) ausreichend vorhanden und klar beschriftet. Hat man den USB-WLAN-Dongle (kostet zusätzlich ca. 40€), so kann keine zusätzliche externe Festplatte angeschlossen werden, ohne diesen zu entfernen. Das nervt mich gerade ein wenig.
In einigen Foren habe ich gelesen, dass das SAT-Kabel stören würde, da der Anschluss nahe bei den Ambilight-LEDs sitzt und dadurch das Kabel sichtbar wäre, was ich nicht nachvollziehen konnte.
Einrichtung
Die Einrichtungsdialoge sind klar strukturiert und es werden nur die wirklich wichtigen Dinge (Tuner, Bild, Ton) eingerichtet, wodurch diese sehr einfach ist. Nach der Einrichtung lassen sich diese und noch viel mehr stets über das Menü ändern.
Auch die Konfiguration des WLAN-Dongles ist super einfach wenn der Router / Access Point WPS kann, da man dann den langen Schlüssel nicht eingeben muss. Einfach WLAN auswählen oder SSID eingeben und WPS aktivieren, eine Minute warten – Fertig!
Was noch zu beachten ist, dass man eine min. 4GB große SD-Karte dazu kaufen sollte / muss, damit man das Internet und die Apps voll nutzen kann. Diese dient als Browser- und Videocache und als Speicher für Videos.
Menüs und Einstellungen
Es gibt zwei unterschiedliche Menüs. Einmal das normale Konfigurationsmenü wo alle Einstellungen geändert und neue Geräte hinzugefügt werden können und eines, um schnell wichtige Parameter wie Bildformat, Ton, Bild-Profile, Ambilight, usw. ändern zu können.
Sehr praktisch wie ich finde, da ich an der Grundkonfiguration ja sowieso selten etwas ändere und die anderen Dinge gehen fix.
Bild und Ton
Zum Ton kann ich nicht viel sagen, da ich den TV an einem 5.1-System angeschlossen habe, aber dieser ist und war (vorher ohne 5.1) keines falls schlecht.
Das Bild finde ich fabelhaft, da kommt nichts ran. Natürliche Farben, kein Rauschen, schwarz ist schwarz und keine Schlieren bei schnellen Bewegungen oder Ruckler bei Nachrichtenlaufbändern.
Zum Thema Spiegeln wegen der Glasfront kann ich sagen, dass ich wegen Ambilight sowieso hinter oder neben mir auf der Couch kein Licht angeschaltet habe, dann spiegelt es auch nicht. Bei Tageslicht sehe ich kaum ein spiegeln wenn das Bild nicht dunkel ist bzw. speziell darauf achte.
Mehr zum TV in einem weiteren Beitrag…